Sonntag, 02.06.2013, Berlin Marzahn (André S.)

Nachdem wir uns um 9.45 Uhr am Seiteneingang des B-Gebäudes der Robert-Bosch-Schule getroffen hatten, begannen wir auch schon unser Werkzeug, Material und Gepäck in den Bus zu laden. Da wir insgesamt recht wenig einzupacken hatten, konnten wir uns zügig auf unsere "Reise" begeben.

Über die Route Stuttgart-Zuffenhausen, Nürnberg, Hof, Leipzig bis fast zu unserem Ziel wurden wir ständig von Regen begleitet. Wir nahmen es mit Humor: "Heute regnet es wohl nur einmal!" Unterwegs bei nur zwei kleinen Pausen konnten wir überflutete Äcker bestaunen.

Gegen 18 Uhr wurden wir an unserem Ziel, dem "Don Bosco Jugendzentrum manege Berlin", wurden wir von unserer Frau Bücheler empfangen. Kurz die Zimmer aufgeteilt, das Gepäck ausgeladen und ausgepackt bekamen wir eine kleine Führungsrunde durchs Zentrum, die in der Teeküche bei einem kräftigen Vesper und herzhafter Gulaschsuppe endete.

Anschließend ans Abendessen zogen sich fast alle auf ihr Zimmer zurück und ließen den Tag in Ruhe ausklingen.

Wer weiß, vielleicht schliefen wir gar schon längst vor der offiziellen Bettruhe (23 Uhr)?

 

 

 

Bericht Di, 04.06.2013 (Jonas und Philip)

Nach dem morgendlichen Frühstück teilten wir uns in zwei Gruppen auf.

Die eine Gruppe, die verantwortlich war für das Schweißen der Bolzen auf die Pfosten, Bleche bohren und mattieren sowie für das Schmieden ging mit Herrn Müller zur Metallwerkstatt.

Die zweite Gruppe war für das Verbohren der Pfosten mit dem Boden verantwortlich und Montieren sowie für die Montage der mattierten Bleche, während ein Teil der zweiten Gruppe den Fahrradständer anstrich.

Nach Feierabend hatten wir alle Zeit uns in Gruppen Berlin anzuschauen oder das zu machen, worauf wir Lust hatten

Kurz nach 23 Uhr waren alle zufrieden mit einem erlebnisreichen Tag zurück im Gästehaus.

 

 

 

 

 

 

Bericht Do, 06.06.2013 (Lisa und Max)

Heute begann der Tag mal wieder mit einem gediegenen Frühstück. Danach teilten wir uns wie gewohnt in zwei Gruppen auf.

Während die eine Gruppe die restlichen Pfosten für das Geländer aufstellte, fuhr die andere Gruppe mit Herrn Müller und Frau Aldinger in die Werkstatt. Dort bearbeiteten wir die letzten Bleche, schweißten und polierten den Handlauf.

Nach dem Mittagessen begab sich wieder die eine Hälfte von uns zur Werkstatt, wo wir weitere Einblicke in die Schmiedekunst erhielten. Währenddessen wurde der Handlauf auf die Pfosten geschweißt und die Bleche montiert. Dabei hat uns unser Schulleiter, Herr Roskamp, unterstützt. 

Am Abend waren wir auf dem Kurfürstendamm und haben dort das bekannte KaDeWe besucht. Im Anschluss gingen wir noch in der Nähe des Brandburger Tors etwas essen und haben das hervorragende Wetter genossen.

 

 

 


Berlin - Marzahn am 3. Juni 2013 (André W.)

Morgens 7.30 Uhr am Frühstückstisch getroffen. Nach einem guten nachhaltigen Frühstück geht es direkt an die Arbeit.

Als erstes gab es eine Besprechung bzw. Arbeitseinteilung. Zwei haben in der Werkstatt mit den Jugendlichen von Don Bosco die Bleche entgratet bzw. angefast. Marcel aus der Werkstatt dort lotste Herrn Walter zum nächsten Baumarkt, denn es galt einige Teile nachzukaufen.

Die anderen beiden haben das alte Geländer und den Fahrradständer demontiert. Dabei gab es kleine Probleme, da die Pfosten einbetoniert waren.

Da der Fahrradständer nicht mehr schön aussah, haben wir ihn mit Schleifpapier abgeschliffen. Danach hat sich André mit Unterstützung von Tassilo ans Werk gemacht, um die Löcher mit Kies und Ziegelsteinen zu füllen oder auszubessern. In der gleichen Zeit hat der andere André angefangen den abgeschliffenen Fahrradständer zu lackieren.

Um 12.30 Uhr gab es Mittagessen aus der Hausküche: Reis mit Rahmgeschnetzelten oder Gulasch. Lecker!

Nach dem Essen haben wir unsere vorherigen Tätigkeiten wieder aufgenommen.

!5 Uhr - Feierabend!
Alle gingen zum Duschen auf ihre Zimmer, danach Treffen am Haupteingang.

Die zweite Busladung war in der Zwischenzeit ebenfalls eingetroffen. Verteilung der Zimmer, Gepäck abstellen, Hausführung, schnell etwas essen.

Gemeinsam sind wir mit der S-Bahn in die Haupotmetropole von Berlin gefahren. Wir bekamen einen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Dabei zeigte Florian ausgeprägte Ortskenntnisse. Nach einer typischen Berliner Currywurst traten wir mit schmerzenden Füßen - wieder mit der S-Bahn - gemeinsam den Heimweg an.


Bericht Mi, 05.06.2013 (Alex und Daniel)

Wie jeden Morgen starteten wir mit einem leckeren Frühstück in den Tag. Gut gestärkt ließen wir den bisherigen Verlauf des Projektes Revue passieren und verteilten die neuen Aufgaben für den Tag. 

Eine Gruppe half den Gärtnern bei der Pflege der Anlagen, so beispielsweise beim Rasenmähen. Außerdem gab es eine weitere Gruppe, die für die Montage des Geländers zuständig war. Der Rest der Schüler brach mit Jugendlichen aus Marzhan zu einer Werkstatt auf, wo noch einige Schmiede- und Montagearbeiten zuerledigen waren. Dort gab es für einige Schüler die Möglichkeit, einen Einblick in das Schmiedehandwerk zu bekommen.

Am Nachmittag brach die ganze Gruppe dann in das ehemalige Stasi-Gefängnis auf, in dem sie eine eindrückliche Führung von einem Zeitzeugen bekam.

Der Abend klang gemütlich in einem bekannten Imbiss - dem "Burgermeister" - in einer geselligen Runde aus. 

Bericht Fr, 07.06.2013(Florian und Marcel)

Nachdem wir freudig aus den Betten gehüpft waren, gab es ein sehr leckeres Frühstück.

Nach dem Frühstück ging es direkt zur Arbeit. Da wir in den Tagen zuvor gut vorangekommen waren, mussten wir nur noch aufräumen und konnten uns von Rainer nochmal zeigen lassen, wie man Flaschenöffner und Speerspitzen schmiedet. 

Zum Mittagessen gab es leckeres Essen. Danach wurde unser Zaun mit Schwester Margarete eingeweiht und mit einigen schönen Fotos verewigt. Und dann war es für die erste Guppe auch schon Zeit nach Stuttgart aufzubrechen. 

Die andere Gruppe verbrachte mit ordentlich Fassbrause noch einen sehr schönen Tag in Berlin.